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Wo finden Sie uns

Zinnowitzer Str. 14, 17449 Mölschow OT Bannemin

Beginnen wir mit den körperlich kleinsten Mitbewohnern:

Zwergkaninchen Dino und Bella 

Zwergalbino Dino, kam 2021 als Findelbaby zu uns und lebte mit unserer Bella, in schöner Zweisamkeit. Bella hat nun im Oktober 2023 ihr Lebensalter erreicht, wodurch Dino wieder einmal alleine war. Zum Glück nur ein paar Tage, denn dann zogen Ronja und Nala bei uns ein. Zwei Junge, super liebe und neugierige Zwergwidder.

Unsere verstorbenen Zwergkaninchen Princess und Mini und Bella, bleiben uns für immer in treuer Erinnerung. Hoppelt frei ihr kleinen Herzen.

Zwergspitz Simba Unikat vom Finkenhain 😀

Es folgen unsere Kater, Tom und Charly

Seit Mai 2023 zu uns gehörend, die Zwergziegengang „Muckiziegen“, mit Neo, Cedric, Jakob, Luigi, Elias (eher der Typ Ziege Kamerascheu), Fridolin, Thaddäus, Nevio und Nepomuk. 5 von 9 sind mittlerweile zahm, die anderen bekommen wir auch noch verknuddelt :-D.

Shetlandpony Max, alias Maximus 🙂. Max fanden wir gemeinsam mit Paula bereits auf diesem Grundstück vor. Bei Max wussten wir gleich, Scott wird ihn lieben. Max ist lustig, eigensinnig und der beste Kumpel von Simon. Gefressen wird bei Scott, denn schlau wie Max ist, weiß er, dass er sich mit dem Chef gut stellen muss, um immer satt zu sein.

Shetlandponyoma Paula ist im November 2020 mit 33 Jahren in den Ponyhimmel gegangen. Sie war unsere Chefin und wacht von nun an von oben über ihre Herde.

Alpakawallach Amaru (Quechua, Bedeutung: „der Weise“ hart, stark, zielstrebig), hat uns im Februar 2024 verlassen. Er hatte es die letzten zwei Jahre gesundheitlich schon schwerer und doch kam dieser Verlust für uns unerwartet. Sein Körper war leider so viel schwächer, als sein starker, weiser und lustiger Geist. Du fehlst uns jeden Tag, mein Freund.

Alpakawallach Yaku (Quechua, Bedeutung: „Wasser“)

Alpakawallach Ninan (Quechua, Bedeutung: „Feuer“, „Kerze“). Er ist der Halbbruder von Amaru.

Welsh-B Simon. Simon mochte Menschen nicht sonderlich, als er zu uns kam. Kein Wunder, er wurde mitten im Wachstum, viel zu früh eingeritten, wodurch er noch heute mit Fehlstellungen zu kämpfen hat. Hier darf er Wildpferd sein und sich hauptsächlich um die Tobezeit mit Max kümmern.

Irish Cob Tinker Scott. Scotti ist unser Fels in der Brandung, das Leittier der Herde. Ruhig und intelligent, führt er seine Pferdefreunde (und die Menschen um ihn herum 🙂 ). Er darf das, sein warmes Herz reicht bis zum Mond und wieder zurück…

und zuletzt unser Trakehner Pies alias „Ostwind“. Pies hatte es auch nicht leicht. Abgemagert und verwurmt, fanden Scott und ich ihn auf einem Hof, wo Scott die ersten Jahre leben sollte. Er nahm sich seiner an und was soll ich sagen…Mit blieb nichts anderes übrig, als ihn mit zu nehmen, Scott hatte entschieden 🙂 .

Mittlerweile ist er schon viele Jahre ein Teil unserer tierischen Familie und Pies erfüllt seinen Job als verspieltes „Schulkind“, trotz seiner fast 17 Jahre.